#61

Detlev

Deutschland

Moin Joachim,

Lenkerstulpen sind wohl eine gute Wahl, denn wenn diese Winddicht sind isoliert die Luftschicht zwischen Handschuh und Stulpe optimal. Wenn es aber anfängt Hunde und Katzen zu regnen, ist die Verbindung zum Ärmel und zum Lenker entscheidend. Denn wenn diese nicht in Ordnung ist, verdrängt das eindringende Wasser wohl bald die Luftschicht und es bildet sich ein Wassersack. Es sei denn die Stulpen haben einen Ablauf. Wenn die Sicht weniger wird weil das Visier beschlägt oder Regentropfen abgewischt werden sollen, muss eine Hand aus der Stulpe gezogen werden, was erstmal kein Problem darstellt. Aber die Hand muss ja auch wieder zurück in die Lenkerstulpe und das stelle ich mir nicht bei allen Modellen so einfach vor. Das ist worüber ich, beim Kauf von Lenkerstulpen, nachdenken würde.

LG Detlev

Abend,

super, hier lassen sich schon ein paar tolle Informationen und Ideen heraus lesen.

Prüfe gerade mein Vorhaben Anfahrt über Norwegen + Polarlicht + Nordkapp + Rückfahrt über Schweden.

Kleidung bin ich schon ordentlich am testen das mir nicht das gleiche passiert wie beim letzten verregneten Nordkapp-Quickie 😞

Vor allem die kalten Finger haben sich ins Gedächtnis eingefroren. Da werde ich schauen das im Fall der Fälle Lenkerstulpen im Koffer parat liegen.

 

 

Gruß Joachim

 Moin,Moin Joachim

soll das eine Wintertour werden??? Polarlicht

Dann vergesse die Spiks nicht.

 

LG Skotty

#63

Joachim

Deutschland

@Detlev

Handhabung der Lenkerstulpen wird sich noch zeigen müssen. Muss mir da mal ein paar Modelle anschauen. Dachte da eher an eine einfache Ausführung. Wind und Wasserdicht mit gutem ein und Ausstieg. Das mit dem Wasserablauf wäre in diesem Fall aber wohl zwingend. Mir geht es darum eine Lösung zu finden das bei kaltem Regenwetter die Griffheizung benutzt werden kann. Handschuhe geben in Kombination mit der Griffheizung schon gut warm. Sind diese durch Lenkerstulpen vom Wind geschützt müsste das auch bei Minus Graden gut funktionieren.

 

@Skotty

So wie es aussieht könnte die Tour Anfang September starten. Da soll die Wahrscheinlichkeit schon recht hoch sein das man an der Nord-West Küste Norwegens z.B. bei Tromsø Polarlichter sehen kann. Die Temperaturen sollen laut Wetteraufzeichnung noch im Plus-Bereich liegen.

Der Tourverlauf ist noch sehr grob gehalten doch es sieht danach aus das in Skandinavien 5500...6000 Km abgespult werden. Rückfahrt durch Schweden wird etwas zügiger mit mehr Tageskilometer sein rechne ich trotzdem mit mindestens 18 Tagen Fahrzeit. Das würde bei einer Gesamtstrecke von 6000 Km rechnerisch ~333 Km pro Tag ergeben. Anfahrt durch große Teile Norwegens ans Nordkapp werden es wahrscheinlich weniger Kilometer sein doch auf der Rückfahrt durch Schweden werden es vorallem im Süden mehr sein. Kann mich noch gut daran erinnern das wir durch Schweden sehr flott durchgekommen sind.

Hoffe das man in den 5...6 Tagen wo man sich im nördlichen Teil Skandinaviens aufhält Polarlichter zu sehen bekommt. Vielleicht drehe ich das Ganze um und durchfahre Norwegen erst bei der Rückfahrt und somit etwas später. Doch die Option die direktere/schnellere Variante auf der Rückfahrt zu haben gefällt mir besser. In Norwegen möchte ich mir Zeit lassen können.

Sind aber alles noch Gedankenspiele die nach und nach erst Form annehmen. 

 

Gruß Joachim

Hey

Wir sind Ende Mai /Anfang Juni gefahren, Wetter war ganz gut meist um die 10C° und hinter dem Polarkreis zwischen o C° und 5C°.

Dafür keine Polarlichter, sind über Finnland zügig hoch gefahren und über Norwegen zurück ca. 8000 km in 18 Tagen.

Plan auf jeden Fall die Lofoten mit ein,sehr schön..

LG Skotty

#65

Detlev

Deutschland

Moin Joachim,

das hört sich nach einem sehr interessanten Projekt an. Polarlichter zu sehen ist bestimmt ein schönes und ergreifendes Gefühl. Das möchte ich auch mal erleben. Und die Lofoten werde ich mit Sicherheit auch noch einmal besuchen. Aber ich glaube Skotty‘s Gedanken sind nicht verkehrt, wenn er fragt ob es eine Winterreise werden soll. Ich könnte mir auch vorstellen das, wer Polarlichter sehen will und mit dem Moped unterwegs sein möchte, an Spikes denken sollte.

Ich habe die Erfahrung gemacht das, selbst mit Griffheizung, zuerst die Fingerspitzen anfangen kalt zu werden. Bei Temperaturen um -8 Grad und einer Strecke von 50-60 km fing es an unangenehm zu werden. Die Luftschicht zwischen Handschuh und Lenkerstulpen bringt mit Sicherheit ne Menge mehr Komfort und ermöglicht längere Fahrzeiten, vorausgesetzt die anderen Extremitäten sind ähnlich gut geschützt. Ich denke es macht einen riesen Unterschied ob es trocken oder feucht ist. Man kommt besser zurecht bei z.B. -5 Grad wenn es trocken ist als bei +5 Grad und Regen.

Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Glück mit dem Wetter und hoffe Du bekommst schöne Polarlichter zu sehen.

LG Detlev

#66

Jürgen .

Deutschland

Liebe Kurvenkönig-Community,

die von mir hier eingestellte Tour „Abenteuer Norwegen“ (incl. Fotos) liegt nahezu 30 Jahre zurück. Damals gab es noch nicht so tolle Kleidung/Ausrüstung gegen Kälte und mieses Wetter wie sie heute angeboten wird. Also, einfach losfahren, sich keine Gedanken über Wetterkapriolen machen und nur die urwüchsige fantastische Landschaft genießen. Wir haben es seinerzeit überlebt. Auch meine BMW R80GS hat sich damals tapfer geschlagen, 2300 km ohne ASC, ABS, SWS, EWS und, und, und …

Jürgen

#67

Detlev

Deutschland

Moin Jürgen,

das war bestimmt ne geile Zeit damals, so ganz ohne Zwang, einfach drauf los, ohne elektronische Helferlein und Hightech-Klamotten. Aber wenn man die Möglichkeit hat auf Equipment zurückzugreifen, das das Leben leichter macht, warum nicht? 

"Es geht voran, Geschichte wird gemacht!" Das hat schon damals, Anfang der 80er, die Rockband "Fehlfarben" gesungen. 

LG Detlev

#68

Joachim

Deutschland

Abend,

Jürgen das mit den 30 Jahren habe ich nicht übersehen 🙂

Was Detlev bezüglich Feuchtigkeit beschrieben hat empfand ich selbst auch so. Mag dieses Mal die Fahrt genießen wollen. 2007 war es schon ein Kraftakt. Kumpel mit seiner GS und Top ausgestattet war ständig am wechseln der Stufen an der Griffheizung da die eine zu heiß und die andere zu kalt war während ich nicht mehr wusste wie ich die Finger mit Unterziehhandschuh + Winterhandschuh + Regen-Gummihandschuh warm bekommen soll. Auf einem Naked Bike waren so mit gefühllosen und eiskalten Fingern die Schotterstraßen die zum Teil sehr grob und an einen Streckenabschnitt kann ich mich erinnern der sehr sandig war nicht gerade ein Zuckerschlecken. Sommer 2007 war der viele Regen der von Süden Europas gen Norden gezogen ist. Anfahrt Nordkapp konnten wir dem Regen noch davon fahren hatten wir auf dem Rückweg versucht über Teile Finnlands dem Regen aus zu weichen aber wir kamen trotzdem voll rein. Zeltplatz sind wir keinen mehr angefahren so haben wir zum Teil in irgendwelchen Hütten auf dem Boden oder Tischen geschlafen. Nicht zu vergessen die 1000 Km am Tag um so zügig wie möglich das Regen-Chaos zu beenden. Ging auch...muss aber nicht mehr sein und man wird ja auch nicht jünger  😛

Lofoten merke ich mir vor. Mal sehen wie sich das einbauen lässt. Denke das es hier und da frostig wird aber laut Wetteraufzeichnung schenkt sich das nicht viel ob Ende Mai/Anfang Juni oder September. 8000 Km in 18 Tagen ist stramm. Bis jetzt sieht es so aus es bei 6000 Km in 18 Tagen zu belassen das man sich genügend Zeit nehmen kann.

 

Gruß Joachim

#69

Markus

Deutschland

Hallo Skotty, Detlev, Jürgen und Joachim und alle anderen 🙂

Das mit dem Nordlicht kann ich nachvollziehen, dass man das mal sehen möchte 😉

Ich kann von mir selbst sprechen, da ich es bis vor knapp zwei Jahren nicht für möglich gehalten hatte, irgendwann in nächster Zeit mal irgendwo hin zu kommen, wo es Nordlicht zu sehen gibt, bis mich ein befreundeter Fotograf gefragt hatte, ob ich ihn nicht nach Norwegen begleiten wollte...

Überlegen war eigentlich gar keine Option, und wir sind im Februar 2016 mit 7 Leuten nach Tromsö geflogen um Polarlichter zu "jagen" 🙂

Wir waren 5 Tage dort, von diesen 5 Tagen hatten wir an 4 Tagen Polarlicht-Aktivität, am zweiten sogar die stärkste Stufe, die es auf der Polarlicht-Aktivitäts-Skala gibt.

Hier zwei kleine Bild-Appetizer mit "normaler" Aktivität:

 

Und hier noch die Aktivität 10 von 10:

Da sich das Polarlicht in ca. 200km Höhe abspielt, ist das schon beeindruckend. Der ankommende Sonnensturm war an diesem Abend so stark, dass die Gase der Atmosphäre in dieser Höhe so stark in "Schwingung" gebracht wurden, dass sichtbares Licht entstand. Deshalb ist auf dem Bild der weiße Streifen zu sehen.

Im unteren Teil des Bildes könnt ihr auch die Berge sehen. Die hab ich zwar am PC etwas aufgehellt, aber so ähnlich müsst ihr euch im Winter die Beleuchtung vorstellen, da vom Schnee alles Licht von oben reflektiert wird.

 

Ich bin zur Zeit auch an der Planung einer Nordkap-Tour, die Tages-Routen hab ich so weit schon fertig, jetzt muss ich nur die Zeit finden, das Projekt mal durchzuziehen. Wenn ich Infos brauchen sollte wegen benötigtem Equipment oder ähnlichem, werde ich mich vertrauensvoll an euch wenden 🙂

 

LzG Markus

#70

Joachim

Deutschland

Hallo Markus,

beeindruckende Bilder 🙂

Hast du dir schon ein Zeitraum überlegt wann du die Tour starten möchtest? Monat?

 

Gruß Joachim


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Joachim« (14.11.2017, 11:27)

Hallo

super Bilder,denkt man direkt mal drüber nach im Winter nach Norwegen zureisen.

LG

Skotty

#72

Detlev

Deutschland

Moin Markus,

das muss ein Wahnsinnsgefühl gewesen sein, so etwas zu erleben. Du schreibst das Du einen befreundeten Fotograph begleitet hattest. Wenn man solche Fotos machen möchte ist es natürlich ein Riesenvorteil einen Profi zur Seite zu haben. 😏 Das sind aber auch echt super Fotos die Du da gemacht hast. 👍 Dafür benötigt man bestimmt auch eine hochwertige Optik. Mit Smartphone wird das wohl nichts. Wie viel GB Speicherplatz hast Du bei dieser Reise benötigt?

Im dritten Foto, ziemlich in der Mitte, zwischen den beiden Polarlichtern, ist eine Sternformation zu sehen, die sieht aus wie das Siebengestirn oder auch Plejarden genannt, kann das sein? 

LG Detlev

#73

Markus

Deutschland

Hi @ all 🙂

 

@ Joachim:

Vermutlich wird es irgendwo im Bereich Juni bis September sein, da ich schon mehrere Berichte gelesen habe, dass es da "relativ" warm sein soll. Selbst im Mai kann noch Schnee liegen. Und ich glaube im Oktober wird das Gleiche der Fall sein. Nur in welchem Jahr das stattfinden soll, wird noch ausbaldowert 😃

 

@ Detlev:

Ja, es ist ein Hammer Gefühl, weil du da erstmal merkst, wie klein du auf der Welt eigentlich bist.

Ausrüstung war eine Canon EOS 7D und eine 20mm 1:1,8 Festbrennweite. Ansonsten hatte ich natürlich noch andere Objektive dabei und natürlich ein Stativ für nachts, aber eigentlich eine sehr minimalistische Ausrüstung 😉

Wobei mit dem Smartphone, nimmt man ein gutes mit entsprechender Kamera und Auflösung, gibt das durchaus passable Tag-Bilder. Nachts könnte es aufgrund der Empfindlichkeit der Mini-Kamerasensoren schwierig werden, gute Bilder zu machen.

Kleiner Tipp für ein günstiges Smartphone (340-370€) mit toller Kamera: HUAWEI P9 Plus mit Leica-Doppel-Kamera. Hier ein Link, kannst dir ja mal die technischen Daten durchlesen, solltest du dir bald ein neues zulegen wollen 😉

HUAWEI P9 Plus

 

Datenmäßig waren es in Tromsö reine JPG-Bilder: 4,3GB, die RAW-Dateien dazu sind nochmal 16,2GB extra.

Und dieses Jahr im Februar auf Island hab ich nur mit JPG's gearbeitet, da ich mir dachte: ich bearbeite meine Bilder nicht so weit nach, dass ich diese Datenunmengen speichern muss, da waren es "nur": 8,73GB.

 

LzG Markus


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Markus« (16.11.2017, 22:44)
#74

Lutz

Deutschland

Norwegen ... ein Traum! Habe dort schon einige Zeit verbracht (Bundeswehr und Familie) und ist definitiv auch irgendwann (2020/2021) ein Ziel für eine Motorradtour! Aber die Bilder aus meiner Vergangenheit, sowie die oben animieren dazu! Und es ist ein nettes und gastfreundliches Volk! Gefährlich wird es nur, wenn die mit ihrem selbstgebrannten Zeug (Moonshine) umme Ecke kommen! Da nimmt man besser reissaus! 😉

#75

Joachim

Deutschland

Hallo Markus,

minimalistische Kamera Ausrüstung 😛

Hoffe das ich mit meiner 1" Kompaktkamera und Mikro Stativ die Momente einigermaßen fest gehalten bekomme. Ich bin schon sehr gespannt.

Habe vor Anfang...Mitte September los zu fahren. Oktober nur im südlichen Teil Schwedens noch leicht mitnehme. Somit gehören die Lofoten eigentlich schon zum Pflichtprogramm  😛

Danke nochmal für den Tipp!!

Welches Jahr die Tour starten könnte steht bei mir auch noch nicht fest. Wollte im ersten Schritt jetzt mal sehen wie die Idee Nordkapp + Polarlicht mit dem Motorrad ausschauen könnte. In Jahren wo die Sonnenwinde stärker sind, hat das auch Auswirkung auf das Polarlicht? ...muss ich mich mal einlesen.

 

Gruß Joachim

#76

Detlev

Deutschland

@ Detlev:

Ja, es ist ein Hammer Gefühl, weil du da erstmal merkst, wie klein du auf der Welt eigentlich bist.

Ausrüstung war eine Canon EOS 7D und eine 20mm 1:1,8 Festbrennweite. Ansonsten hatte ich natürlich noch andere Objektive dabei und natürlich ein Stativ für nachts, aber eigentlich eine sehr minimalistische Ausrüstung 😉

Wobei mit dem Smartphone, nimmt man ein gutes mit entsprechender Kamera und Auflösung, gibt das durchaus passable Tag-Bilder. Nachts könnte es aufgrund der Empfindlichkeit der Mini-Kamerasensoren schwierig werden, gute Bilder zu machen.

Kleiner Tipp für ein günstiges Smartphone (340-370€) mit toller Kamera: HUAWEI P9 Plus mit Leica-Doppel-Kamera. Hier ein Link, kannst dir ja mal die technischen Daten durchlesen, solltest du dir bald ein neues zulegen wollen 😉

HUAWEI P9 Plus

Datenmäßig waren es in Tromsö reine JPG-Bilder: 4,3GB, die RAW-Dateien dazu sind nochmal 16,2GB extra.

Und dieses Jahr im Februar auf Island hab ich nur mit JPG's gearbeitet, da ich mir dachte: ich bearbeite meine Bilder nicht so weit nach, dass ich diese Datenunmengen speichern muss, da waren es "nur": 8,73GB.

LzG Markus

 Moin Markus,

ja die Natur hat es drauf den Menschen zu zeigen wie klein sie sind.

Ok schon klar, minimalistische Ausrüstung. 😜 Was hast Du denn dabei wenn Du voll aufgerüstet unterwegs bist? 😳

Nun seit Ihr ja bestimmt mit dem Auto unterwegs gewesen und nicht mit dem Moped, so dass es nicht auf jedes Kilogramm ankam, denn wer mit dem Moped reist, hat selten eine umfangreiche Profifotoausrüstung a la Micheal Martin während seines Projekts "Planet Wüste" http://www.michael-martin.de/de/michael_martin/fotografie.html dabei. 

Noch brauche ich kein neues Smartphone, aber die Kamera vom HUAWEI P9 Plus macht in der Tat einen guten Eindruck. Danke für den Link. Ich spiele allerdings schon länger mit dem Gedanken mir eine Spiegelreflexkamera zu kaufen, am liebsten mit einem Vollformat-Sensor 😊 und einem lichtstarken Allround-Objektiv. Aber dafür bekommt man auch ein gutes gebrauchtes Moped. 😢

Heutzutage, im digitalen Zeitalter, kommen aber auch wahnsinnige Datenmengen zusammen. Und später, wenn man zuhause ist, hat man das Problem zu entscheiden welche Fotos im Papierkorb landen sollen. Früher musste man mit den Filmrollen haushalten und überlegen wann man auf den Auslöser drückt. 8 GB Fotomaterial...? Das ist ja schon ein bisschen was. Du scheinst ja des öfteren im Winter Richtung Norden zu reisen. 

LG Detlev

 

#77

Detlev

Deutschland

Norwegen ... ein Traum! Habe dort schon einige Zeit verbracht (Bundeswehr und Familie) und ist definitiv auch irgendwann (2020/2021) ein Ziel für eine Motorradtour! Aber die Bilder aus meiner Vergangenheit, sowie die oben animieren dazu! Und es ist ein nettes und gastfreundliches Volk! Gefährlich wird es nur, wenn die mit ihrem selbstgebrannten Zeug (Moonshine) umme Ecke kommen! Da nimmt man besser reissaus! 😉

 Moin Lutz,

warst Du in Norwegen, mit der Bundeswehr, im Rahmen einer Nato-Übungen unterwegs, oder für längere Zeit dort stationiert?

LG Detlev

#78

Markus

Deutschland

Hi Joachim,

ich denk mal schon, dass stärkere Sonnenwinde auch Auswirkungen auf das Polarlicht haben können, sonst wäre es ja immer in der selben Intensität sichtbar... 🙂

 

Hi Detlev,

bisher war ich nur 2016 in Tromsö (Norwegen) 4 Tage und dieses Jahr in Reykjavik 1 Woche. Beides mal im ähnlichen Zeitraum Februar, aber in Tromsö hatten wir prozentual mehr Polarlicht, weil eben in diesen Tagen sehr viel Sonnenaktivität war und jeden Tag etwas zu sehen war, im Vergleich zu Reykjavik, da war zwar auch an 4 Tagen etwas sichtbar, aber lange nicht so intensiv und eben nicht jeden Tag wie in Tromsö 😉

Und ja, wir hatten einen VW-Bus gemietet, um die Ausrüstung von 7 Foto-Verrückten unterzubringen 😃

 

Zur Ausrüstung:

Wenn ich mit Allem unterwegs bin, habe ich 3 Kamera-Bodys (EOS 450D, 60D, 7D), 20mm, 50mm, 60mm Macro, 18-55mm, 18-200mm und ein Stativ mit Querstange, auf der 2 Kugelköpfe sind, auf denen ich jeweils eine Kamera befestigen kann 😃

-> #minimalistisch 😛 😃

 

LzG Markus

#79

Joachim

Deutschland

Hallo Markus,

sehe gerade das ich die Frage falsch formuliert habe. Konnte mich noch erinnern mal gehört/gelesen zu haben das es Sonnenzyklen gibt an deren Ende die Sonnenwinde sehr intensiv sein sollen. Habe jetzt nochmal nachgeschaut und bin fündig geworden. 2012/2013 war der letzte Sonnenzyklus von 11 Jahren zu Ende. Hmh...aber bis 2024 warte ich nicht  😛

 

Gruß Joachim

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