#1

Michael

Deutschland

nach der Planung vor langer Zeit nun die Umsetzung

Ihr wisst ja... ich plane gern und brauch auch die eine oder andere Herausforderung 😉

Ich hatte es seit Jahren im Sinn, eine Teilstrecke für 2017 bereits geplant und konnte es bisher doch nicht umsetzen: die RDGA, die "Route des Grandes Alpes". 2018 muss es klappen - es geht über die Schweiz nach Fronkreisch und runter bis ans Meer. An der Küste entlang und dann wieder rauf über den Nationalpark Vercors. Weiter über ein paar "grenzgeniale Ecken" Richtung Schweiz, um dann nach Hause zu fahren.

 

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ein Update findet ihr am Ende der Seite

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Einige werden sich jetzt sicher gleich wieder an den Tageskilometern stören - macht nix 😃 ich bin Frühaufsteher 😉 Ernsthaft: ich will was sehen und fahren - das passt also! Wer noch Tipps hat, gerne her damit 😛 Danke im Voraus!

Beste Bikergrüße, Michi

 


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Michael« (01.08.2018, 06:08)

Moin Michi,

wenn Du den Col de Turini fährst, lohnt sich die Schleife auf der Straße D68 mitzunehmen. An dem Punkt wo sich der Rundweg teilt, geht es nur gegen den Uhrzeigersinn, ist aber ausgeschildert. Es gibt tolle Aussichtspunkte und alte Verteidigungsanlagen zu sehen. Einfach mal das Moped stehen lassen und einen Hügel hinauf laufen, auf einmal stehst Du auf einem Bunker oder Kampfstand, welche durch Kriechgräben miteinander verbunden sind. Die Straße ist zwar schmal und teilweise holperig aber befestigt und gut zu fahren. Man bekommt einen Eindruck was hier los war, als die Luft noch bleihaltig und von Schießpulver geschwängert. 

LG Detlev

http://alpenrouten.de/Trois-Communes-Pointe-des_point517.html

Michi,

wenn Du im Nationalpark Vercorse unterwegs bist, hast du bestimmt auch die Route Combe Laval...

 

...die Schlucht Gorges de la Bourne...

und Gorge du Nan auf dem Zettel.

Gorge du Nan war während unserer Tour 2016 leider wegen Felsabgänge gesperrt. So haben wir aber einen Grund noch einmal hinzufahren. Die Grotte de Choranche https://www.youtube.com/watch?v=m2fry_qdLUM werden wir auch beim nächsten Mal besuchen.

Ich glaube man kann sich alleine im Nationalpark Vercorse eine Woche aufhalten, ohne das es langweilig wird.

Viel Spaß bei der weiteren Planung. 

LG Detlev

#4

Michael

Deutschland

Moin Detlev,

super Tipps - Danke! Werde ich einbauen... Combe Laval war schon drin, aber der Rest war mir unbekannt 😉

Beste Bikergrüße, Michi

 

Tag 4 - und weiter geht's auf der Route de Grandes Alpes - nach 280 km sollten wir in Saint Sauveur du Tinee ankommen. Dann wären unter anderem Col du Lautaret (2.058m), Col d Izoard (2.109m), Col de Vars (2.109m), Col de la Cayolle (2.326m), Col de Valberg (1.673m) und Col de la Couillole (1.678m) befahren worden.

 

Beste Bikergrüße, Michi

Moin Michi,

seit dem ich Dein Vorhaben gelesen habe, versuche ich der Strecke zu folgen und bin in Gedanken unterwegs. Wenn Du am 4.Tag vom Col de la Cayolle Richtung Valberg fährst, biegst Du in Guillaumes links ab hinauf zum Col de Varlberg. Das bedeutet Du lässt die Daluis-Schlucht aus. 😢 Wenn Du nicht früher schon einmal dort warst, würdest Du etwas verpassen. Wenn ich Dir einen Tip geben darf, fahre die D2202 von Guillaumes zumindest bis zur Bogenbrücke Pont de la Mariee. Das ist die Brücke im Hintergrund. Auf der Brücke hatten wir eine Brotzeit. 😋😎 Es sind nur ca. 4 km, aber es lohnt sich. Von der Brücke hat man einen tollen Blick in die Schlucht auf den Var.

Bis zur zweiten Brücke, gleich hinter dem Ort Daluis, sind es auch nur ca. 12 km. Hier ist die Schlucht aber schon wesentlich breiter. 

Wenn Du den Umweg in Kauf nimmst, dann hast Du den spektakulären Teil der Daluis-Schlucht in beiden Richtungen befahren und es ist nur eine kleine Abweichung von Deiner Strecke. Durchfährt man die Schlucht in nördliche Richtung, geht es immer am Abgrund entlang, meist ohne Tunnel. Ich finde das ist die schönere Richtung. Die Tunnel auf dieser Strecke sind allerdings nur kurz. 

Mit etwas Glück, siehst Du Gänsegeier am Himmel kreisen.

Am liebsten würde ich mitkommen.

LG Detlev

#6

Michael

Deutschland

Super Detlev,

bau ich ein - nein, ich hab's schon eingebaut - Google Street View sagt alles 😛 ... immer her mit den Vorschlägen 😉

Danke...!

Beste Bikergrüße, Michi


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Michael« (20.11.2017, 21:16)
#7

Markus

Deutschland

Hi Michi,

habs kurz mal überflogen, und ich wäre definitiv dabei, wenn es im Geschäft mit der Urlaubsplanung klappt 👍

Vielleicht kommt Joe ja auch wieder mit, dann wäre es schon eine Top-Gruppe 😃

Und ja, ich werde mich dann dazu aufraffen, früh aufzustehen 😛

 

LzG Markus

#8

Rainer Steger

Deutschland

 Hallo Michael.

 

Das hört sich ja nach einer traumhaften Tour an. Ich hatte auch geplant im nächsten Jahr die RDGA zu fahren.

Würde mich gerne anschlißen falls das möglich ist.

 

Rainer

#9

Markus

Deutschland

Hi Michi,

ich hab mal eben in den Kalender geschaut...

Wenn du anvisierst, ab Donnerstag 06.09. oder sogar noch eine Woche später loszufahren, wäre ich denke ich dabei, musst nur früh genug Bescheid geben, welches Datum es final wird, damit ich es eintragen kann. Und auch wenn du für die Planung Hilfe brauchst, sag einfach Bescheid, ich kann mich gerne abends mit Tyre oder ähnlichem planen 🙂

 

LzG Markus

#10

Michael

Deutschland

Servus Leute,

bitte nicht falsch verstehen, ich plane hier kein KKT oder so... das wird meine Sommertour, die ich für mich plane und bei der maximal noch 2 oder 3 Freunde von mir dabei sein werden.

@ Markus und Rainer: ich hab euch eine PN geschickt.

Beste Bikergrüße, Michi

Moin Michi,

wenn Du die alte Tremola Route noch nicht gefahren bist, kann ich nur sagen, es lohnt sich. Ein Meisterwerk der Straßenbaukunst. Die Route ist ja gleich um die Ecke vom Grimsel und für Dich als Frühaufsteher, zeitlich, bestimmt auch noch machbar. 😜

LG Detlev

#12

Michael

Deutschland

Hi Detlev,

die "alte Lady" hatte ich schon mehrfach unter den Gummi's... 😃 😉 trotzdem Danke für den Tipp!

Beste Bikergrüße, Michi

 

Moin Michi,

ok, hast Du bei einer der Runden auf der "Alten Lady" mal die Pflastersteine gezählt, die dort verlegt wurden? 😜😂

LG Detlev

#14

Michael

Deutschland

Moin Detlev,

gute Frage - laut Dr. Google ca. 12.000.000 Steine 😉 😛 nachgezählt hab ich's aber nicht...

Beste Bikergrüße, Michi

#15

Michael

Deutschland

und hier gibt es eine gute Beschreibung der RDGA, sogar mit Alternativrouten:

http://www.alpenpass.com/frankreich/index.htm

Einfach auf linken Seite nach Route des Grandes Alpes und nach Route Napoleon schauen und anklicken 😉

Beste Bikergrüße, Michi

 

#16

Michael

Deutschland

Sodala... noch 71 Tage bis zum Start der RDGA 2018... die Planungen sind so langsam abgeschlossen, die Vorfreude steigt exorbitant 😉 😃

Beste Bikergrüße, Michi

#17

Michael

Deutschland

Adventure of a lifetime… die Route de Grandes Alpes mit Joachim und Markus

Geboren wurde die Idee eigentlich bereits im Jahr 2016; und 2017 nach dem Lesen von diversen Motorrad-Zeitschriften und eingehender Recherche im Internet gab es dann erste ernsthafte Überlegungen zur Umsetzung. Als ich dann noch den Vimeo-Film “Herbst im Herz” sah, war's um mich geschehen - darin enthalten viele Drohnen-Aufnahmen eines Biker’s auf dem Weg zum Mittelmeer. Die RDGA stand von nun an ganz oben auf der Liste…

Allerdings sprechen wir von deutlich über 3.200 km Tourlänge, das ist nicht ganz ohne Kondition von Mensch und Maschine machbar - und auch die dafür benötigte Zeit von 10 Tagen muss erst mal dafür frei sein und logischerweise vom Familienbeirat zuerst mal genehmigt werden 😉

Kurz nachdem ich die Idee “öffentlich” gemacht und mit Joachim und Markus drüber gesprochen hatte, war der Teilnehmerkreis auch schon fix. Freilich wollten noch mehr Leute teilnehmen, aber es war mir wichtig diese Tour wirklich im kleinen, vertrauten Kreis zu fahren.

Nach fast einem dreiviertel Jahr der Planung und Vorbereitung starten wir also Anfang September 2018 zu unserem Abenteuer über das wir dann auch berichten werden.

Die Planung habe ich übrigens unter Zuhilfenahme von diversen Zeitschriften, Sonderheften, dem Internet und auch dem Denzel Alpenstraßenführer gemacht. Dazu kamen noch diverse Tipps von Kolleginnen und Kollegen aus diversen Foren - dafür wirklich vielen Dank - Softwareseitig alles mit dem ITN-Converter geplant und danach überspielt auf’s TomTom.

Ich glaube, dass ich mittlerweile jede einzelne Tour gefühlte hundert Male geöffnet, kontrolliert und verändert habe - allein durch die Übernachtungen musste ich diverse Male anpassen, da die Orte zum Teil deutlich von der ursprünglichen Route abweichen.
Und auch Markus hat sich die Mühe gemacht, jede der Routen nochmal auf Sinnhaftigkeit zu prüfen - kann schon mal passieren, dass da ein Punkt nicht ganz genau auf der Straße platziert ist und schon interpretiert das Navigationsgerät oder die Software das anders als gedacht… tatsächlich mussten wir uns einige Male abstimmen weil genau das passiert war und die Route bei Markus ganz anders rauskam, als ich sie geplant hatte. Aber egal - Planung abgeschlossen, los geht’s.

Übrigens: wenn ich Abends die Tour beendet habe, will ich wissen wo es das frische, kalte Stiefelbier gibt - deshalb gibt es mit mir definitiv keine “ich schau mal, wo es freie Zimmer gibt”-Spielchen. Somit Planung der Übernachtungen allesamt über “booking.de” mit der Maßgabe sauber, gut und günstig! Frühstück muss, HP kann, zumindest aber Möglichkeit zum Essen fassen in der Nähe ist ein Muss. Und Ja: Bezahlbar ist in Fronkreisch ein dehnbarer Begriff… in der Schweiz sowieso 😉

Damit ihr aber schon mal einen Vorgeschmack bekommt, von wo es unter Umständen was zu berichten gibt - hier mal ein ungefähres Bildchen der Gesamtroute…

Es geht also im Prinzip ganz einfach von Süddeutschland aus über Österreich und kurz durch Liechtenstein in die Schweiz, über Italien nach Frankreich und runter bis ans Meer.

An der Küste entlang und dann wieder rauf in Richtung Heimat. Also durch die Nationalparks Verdon und Vercors - ein paar weitere "grenzgeniale Ecken" auf der RDGA, zusätzlich auch ein paar Kilometer auf der Route Napoleon. Tja, wir müssen ja leider / Gott sei Dank auch irgendwann wieder nach Hause kommen.

Wenn es dann um die Details geht, so sind die doch schon etwas “umfangreicher”... und die tagesgenaue Planung sieht dann aus wie folgt:

Tag 1 - Joachim und Markus kommen ins Allgäu, wir treffen uns in der Nähe von Kempten und schon geht es weiter durch den Bregenzerwald.

Dort nehmen wir noch schnell das Furkajoch mit und schon sind wir auf “fast” direktem Weg in die Schweiz. Weiter geht’s über den Urnerboden zum Klausenpass und nach Andermatt.

Zur Freude des Tages noch über den St. Gotthardpass - besser gesagt befahren wir eine “ältere Dame” namens Tremola - nach Airolo.

Tag 2 - auf nach Tignes les Brevieres. Wir starten in Airolo in Richtung Westen, der Nufenenpass steht an.

In Martigny drehen wir ab in den Süden, die RDGA beginnt für uns nun langsam offiziell… Am Großen St. Bernhard Pass verlassen wir die Schweiz nach Italien. Und somit gleich mal ein weiteres schönes Fleckchen Erde - auf in’s Aostatal.

In der Nähe des Lago di Verney ist dann die Grenze zu Frankreich und es wartet der kleine St. Bernhard Pass auf uns. Massenhaft Kurven, rauf und runter - wir schwingen uns also so langsam ein 😉

Tag 3 - heute geht's schon mal in die Vollen, auf den Spuren der Tour de France 😉 - das Ziel lautet Saint Julien Mont Denis - unter anderem mit den Highlights Col d'Iseran, Col de la Madeleine, Col du Mont Cenis, Col de Montgenèvre, Col du Lautaret, Alpe d’Huez, Col du Glandon und der Col de la Croix de Fer - Übernachtung in Saint Jean de Maurienne.

Tag 4 - erneut weiter in Richtung Süden: gleich nach dem Frühstück wartet der Col de Telegraphe, der Col du Galibier, Col du Lautaret - ja der ist tatsächlich 2 mal dran 😉 zu Mittag dann der Col d’Izoard, der Col de Vars, Col de la Bonette, der Col de Raspaillon und der Col des Fourches.

Der Col de la Couillole, der Col Saint-Pierre zum Kaffee und dann noch ein paar außerordentlich nette Schluchtenkilometer (Gorges Inferieures du Cians und Gorges Daluis…) bevor wir in Valberg unser Nachtlager aufschlagen.

Ich denke mal an dem Abend haben wir uns ein Glas Vin rouge (nach dem Stiefelbier) redlich verdient...

Tag 5 - ab an's Meer lautet die Devise - unter anderem über den Col Valberg, nochmal den Col de la Couillole und den Col St. Martin, dann Col de Turini - die Rally Monte Carlo lässt grüßen und wir schauen am “Pointe des Trois Communes” vorbei.

Es folgt der Col de Castillon und dann heißt es: ab an's Mittelmeer... ganz entspannte 270 km bis nach Saint Maxime - wir gönnen uns ein Apartment ganz in der Nähe der Cote d’Azur. Menton, Nizza, Monaco und Cap d'Antibes - hört sich doch gut an 😉

Monaco “umfahren” wir bis Nizza auf der M6007 über La Turbie und Eze – das ist eine der Panoramastraßen, genannt Moyenne Corniche… sonst quälen wir uns nur auf Straßen, die vollgestopft sind mit Auto’s.

Und sehen tut man auch mehr von oben...

Tag 6 - schon verlassen wir den Golfe de Saint-Tropez wieder und es geht Richtung Norden bis nach Villars-Colmars - ab in den Verdon, danach in den Vercors - dieser und der kommende Tag stehen im Zeichen der gleichnamigen Nationalparks.

Unter anderem stehen an Col d’Illoire, Col d’Olivier, Col de Plein Var und der Col de Lecques. Spannender wird aber definitiv die Fahrt runter in den Grand Canyon du Verdon, dann noch der Lac de Castillon.

Und so geht’s munter weiter - der Tag 7 - der geht unter anderem durch den Vercors bis Pont-en-Royans in der Nähe von Grenoble.

Diesmal nicht über den Col d’Allos - dafür über den Col de Champs und den Col de la Cayolle; Col Lebraut, Col d’Espreaux, Col de la Bachasette, Col des Eygaux, Col de Grimone. Dann diverse weitere geniale Straßen und Pässe, wie der Col de Rousset, der Col de la Machine und der Col Gaudissart - die liegen heute alle auf der Strecke.

Wir übernachten im Wassermuseum… das sollten auch die Tage weiterer großer Panoramen werden.

Um die hoffentlich unzähligen Fotostopps machen zu können, heißt es bei Zeiten los… also gleich nach dem Frühstück - das gibt es bei Jo und mir meistens etwas früher als bei Markus, aber das kriegen wir auch noch hin 😉 denn eines der heutigen Highlights wird sicherlich der Gorges de Nan. Mal abgesehen vom Combe Laval…

Tag 8 - wir fahren weiter Richtung Norden, gleich zu Beginn der Gorges de la Bourne... Bonnevaux heißt das Ziel - wieder einige Kilometer auf der RGDA, unter anderem stehen der Col de la Placette, Col du Cucheron, Col du Granier, Col de Pre, der Col du Meraliette und evtl. auch der Cormet de Roselend noch an - schaun wir mal, was das Wetter macht (und die Kondition).

Col de Saisies, Col de Aravis, Col de St Jean Sixt, der Col de la Colombiere - Col du Corbier als letzter Pass des Tages - Übernachtung in Vacheresse. Wir kamen ja übers Aostatal rein, somit fehlen uns die zum Teil noch...

Tag 9 - durch die Schweiz Richtung Heimat - knapp über 300 km Strecke stehen auf dem heutigen Plan. Über den Pass de Morgins und den Col des Mosses, vorbei am Thunersee.

Dort könnte sich sogar noch ein Besuch der Beatushöhlen ausgehen, naja… schauen wir mal. Vorbei am Brienzersee - schnell noch über den Sustenpass, den nehmen wir gerne noch mit. Sodann entlang des Vierwaldstättersee, Zugersee und Ägerisee - Übernachten in Oberägeri.

Das sollte doch ziemlich entspannt sein, so zum Abschluß… ich denke mal, wir werden da am Abend auf der Seeterrasse im Hotel Morgarten sitzen mit leuchtenden Augen und “Terabytes” an Daten, Bildern und Erlebnissen im Kopf. Und so wie ich uns kenne, laufen dann auch schon die 2019er Planungen an

Tag 10 - die letzte Etappe heim ins Allgäu bzw. für Joachim und Markus noch ein Stück weiter bis ins “Schwobaländle”.

Wir fahren gemütlich über den Etzelpass, durch die Kantone Appenzell, St. Gallen und Thurgau - nehmen dann die Fähre von Romanshorn nach Friedrichshafen - so sparen wir uns das Stadtgetümmel von Bregenz und Co.

In Wangen im Allgäu wird’s vielleicht noch eine gemeinsame Leberkässemmel geben - beim Fidelisbäck - und wir fahren getrennt voneinander nach Hause...

Somit werden das ca. 3.200 km in 10 Tagen und wahrscheinlich unser persönliches "Adventure of a Lifetime" - zumindest bis heute und mit dem Motorrad...

Beste Bikergrüße, Michi

 

PS: nach dem Tourstart werden wir selbstverständlich berichten und nach dem Ende der Tour kommt dann der große Bericht mit Bildern 😉

Ich werde die Tour per “Polarsteps” tracken - da stelle ich dann noch einen Link dazu ein, dann könnt ihr uns (zumindest virtuell) folgen... sind ja nur noch 38 Tage...


Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal bearbeitet, zuletzt von »Michael« (30.07.2018, 20:15)

Moin Michi,

das sieht ja mal nach einen Plan aus. Aber um ganz sicher zu gehen, würde ich die Tour lieber einmal vorher abfahren. 😜😎😊

Ich wünsche Euch auf jeden Fall super Wetter und viel Spaß. Wenn Du Dich über irgend eine Brüstung beugst, um ein noch schöneres Foto einer Schlucht zu machen, denke dran die Kamera am Handgelenk zu sichern. 😉

Immer schön oben bleiben.

Gruß Detlev

#19

Michael

Deutschland

Moin Detlev,

das mit dem vorher abfahren hätte schon was... 😃 😉 aber wer weiß, vielleicht fahren wir die Route ja nochmal irgendwann, dann hätten wir sie ja zumindest schon mal getestet.

Beste Bikergrüße, Michi

#20

Thom Fazer

Deutschland

Da hast du dir ja was nettes gebastelt. Bin ich auch schon 3 mal gefahren. So oldschool ohne Navi, nur mit Papirkarten und ohne Google Maps. Gab es damals noch nicht. 😉

Ich würde die Verdonschlucht aber im Uhrzeigersinn fahren. Dann bist du mit der Fahrbahn immer direkt an der Schlucht und kannst auch mal wärend der Fahrt einen Blick runter werfen. Anders herum siehst du nur was, wenn du anhälts.

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