#1

Walter Gröbl

Österreich

Zwei Tages-Tour gefahren mit meinem Sohnemann!

Tour: gefahren im Juli 2014 - Es war einer der schönsten Touren mit Monika und Sohn Mathias!

Tolles Wetter spitzen Bikerstrecken, wenig Käfigtreiber unterwegs. Jeder ein neues Motorrad, was will Man(n) und Frau mehr? 

Streckenlänge: ca. 950 KM

Schwierigkeit der Strecke:

Wegpunkte::

1. Tag: Baden bei Wien, Berndorf, Pernitz, Rohr im Gebirge, St. Aegyd am Neuwald, Krennhof, Mariazell, Gußwerk, Wildalpen, Palfau, Hieflau, Admont, Trieben, Lassing, Liezen, Trautenfels, Bad Aussee, Hallstatt, Gosau, Scheffau, Pfarrwerfen, Bischofshofen, Dienten, Lend, Kaprun.

2. Tag: Kaprun, Großglockner, Winklern, Obervellach, Möllbrücke, Gmünd in Kärnten, Kremsbrücke, Innerkrems, Thomatal, Murau, Scheifling, Zeltweg, St. Michael in der Obersteiermark, Bruck an der Mur, Breitenau am Hochlantsch, Fischbach, Semmering, Puchberg am Schneeberg, Bad Fischau, Baden bei Wien.

 

Tour Bilder :

re. der Grimming

Wie der Vater .... so der Sohn :)

Auf dem Weg zum Großglockner

Heiligenblut (Glocknerblick)

 

Sehenswürdigkeiten nahe der Strecke:

Mariazell

Mariazell ist eine Stadtgemeinde in der nördlichen Obersteiermark nahe der niederösterreichischen Grenze mit 1434 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2014). Sie liegt im Gerichtsbezirk Bruck an der Mur und im politischen Bezirk Bruck-Mürzzuschlag. Ab 1. Jänner 2015 wird sie im Rahmen der Gemeindestrukturreform in der Steiermarkmit den Gemeinden Gußwerk, Halltal und St. Sebastian zusammengeschlossen, die neue Gemeinde wird den Namen „Mariazell“ weiterführen.

Mariazell ist durch die Gnadenstatue Magna Mater Austriae in der Basilika Mariä Geburt mit Abstand der wichtigste Wallfahrtsort Österreichs und darüber hinaus auch für viele Katholiken in den östlichen Nachbarländern von Bedeutung. Auch Wintersport wird in Mariazell betrieben.

Admont

Admont iegt in einem Talbecken an der mittleren Enns, am westlichen Eingang zum Gesäuse. Mitten in den Ennstaler Alpen wird es eingerahmt von den Haller Mauern, dem Buchstein und dem Admonter Reichenstein.

Im Süden liegt das Hochtal der Kaiserau mit seinen Skiliften im Gemeindegebiet von Admont.

Admont ist eine der ältesten Siedlungen der Steiermark. Die erste Erwähnung findet man aus dem Jahr 859 als Ademundi vallis. 1074 wurde das Stift Admont gegründet. 1292 wurde Admont und sein Stift von den Aufständischen des Landsberger Bundes zwar erobert und geplündert, wurde aber nach der Überwindung dieses Aufstandes durch Herzog Albrecht I. entschädigt. 1443, unter Kaiser Friedrich III., erhielt das Stift als damaliger Sitz des Hofgerichts das Marktrecht. Später ging die weltliche Gewalt und mit ihr das Marktrecht und vermutlich auch das Wappen vom Stift an die Gemeinde Admont über.

Am 27. April 1865 zerstörte ein Großbrand 22 Häuser des Marktes und forderte sieben Menschenleben. Ebenso betroffen war das barocke Stift Admont, von dem nur die Bibliothek erhalten blieb. Das Stift wurde in den folgenden Jahren auf den Grundmauern wieder aufgebaut – das heutige Münster ist der erste große neugotische Sakralbau Österreichs.[3][4]

Im Zweiten Weltkrieg war der Verband 802 der Spezialeinheit 800 „Brandenburg“ im Ort stationiert.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Admont zur britischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegsösterreich. Von der britischen Militärverwaltung wurde auf dem Gebiet eines ehemaligen Militärlagers ein DP-Lager für bis zu 2.000 jüdische „Displaced Persons“ eingerichtet. 1949/50 erfolgte die freiwillige Eingemeindung der damals selbständigen Gemeinden Aigen und Krumau in die Marktgemeinde Admont.

Seit dem 26. Oktober 2003 ist Admont eine der Nationalparkgemeinden des Nationalparks Gesäuse

Heiligenblut

Der Name „Heiligenblut“ rührt der Legende nach von einem Fläschchen mit dem Blut Christi her, welches Briccius (auch Briktius, Brictius, lat. für Friedrich), ein dänischer Prinz, der hier um 914 auf dem Rückweg von Konstantinopel von einer Lawine verschüttet wurde, in die Wade habe einwachsen lassen, um es vor Räubern zu schützen. Aus den Schneemassen, unter denen er begraben wurde, seien drei Ähren herausgewachsen, wodurch sein Leichnam und die Blutreliquie aufgefunden wurden. Als einige Bauern ihn begraben wollten, habe sich ein Bein störrisch geweigert, unter der Erde zu bleiben. Als man der Sache auf den Grund ging, fand man das Fläschchen, das seither im Sakramentshaus der 1460 bis 1491 erbauten Pfarrkirche des Hl. Vinzenz aufbewahrt wird. Einem Antrag der Gemeinde Heiligenblut, Briccius heiligzusprechen, wurde mangels Beweisen nie zugestimmt, was die Gemeinde nicht davon abgehalten hat, Briccius eine eigene Krypta und einen Altar zu errichten.

Neben der vorherrschenden Land- und Almwirtschaft wurde in Heiligenblut bis ins 20. Jahrhundert hinein Gold abgebaut.

Die Hochgebirgsregion um Heiligenblut entwickelte sich ab Ende des 19. Jahrhunderts zunächst zum klassischen Sommerfrischenort und ab den 1930er Jahren zur zweisaisonalen Tourismusregion. Maßgeblichen Anteil daran hat die 1935 eröffnete Großglockner-Hochalpenstraße, deren südlicher Ausgangspunkt Heiligenblut ist. Rund um die über der Gemeinde befindlichen Berge Schareck (2606 m) und Gjaidtroghöhe (2989 m) wurde ein hochalpines Skizentrum mit modernen Liftanlagen zwischen 1301 m ü. A. und 2900 m ü. A. errichtet.

 

Tour im .gpx Format:

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Dieser Beitrag wurde bereits 26 mal bearbeitet, zuletzt von »Walter Gröbl« (04.04.2015, 09:31)

Servus Busbus, wie immer - eine super Tourenbeschreibung mit tollen Bildern, die schöne Erinnerungen an meine Großglocknertour wecken.

Gruß Harald

@Olda,

die Tour war ein Hammer. Freu mich wenn ich alles nachlesen kann.

                                                                 "wann wird es wieder richtig Sommer" sing und pfeif  ;)

@Harald, die Tourenbeschreibung macht den Winter noch länger und durch die Bilder werden wirklich Erinnerungen geweckt.

 


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Mathias Gröbl« (31.01.2015, 00:33)
#4

Michael

Deutschland

Hallo Walter, sorg doch bitte mal dafür, dass wir schnellstens Frühling kriegn und wir wieder in die Saison starten können ;) die Tour hat wirklich was  - werde ich genauso unter die Räder nehmen!

Beste Bikergrüße

Michi

#5

Manfred Robin

Österreich

Hallo Walter

Eigentlich müsstes du die Tour "Vierländer: NÖ/Slzb/Stmk/Ktn- Tour taufen, denn ein paar KM´s habt ihr Beide ja

auch in der Steiermark und im wunderschönen "Kärtnerlandle" abgespult.

Die Teilstrecke zwischen Kremsbrücke, Innerkrems (Abstecher über die Nockalmstrasse), Bundschuh und Tamsweg, wird von mir in verschiedenen Varianten jährlich befahren.

Ich muss immer wieder feststellen, bewiesen durch viele Einträge in den verschiedenen Foren, dass unser Österreich ein wunderbaren Motorrad-Tourenland ist.

Viele Freunde aus den Niederlanden, Deutschland, Schweiz usw. berichten mir immer wieder, dass eine Reise in Österreich zu den schönsten Erlebnissen zählten bzw. zählen.

Demnächst möchte ich euch eine Tour vorstellen, die auf alle Fälle mit allen Motorradtypen zu fahren ist.

Gruß Manfred

#6

Walter Gröbl

Österreich

@Janmichl, hab eine Kerze angezündet (wird aber nix nutzen) .... jedoch bin ich mir sicher, dass die neue Saison kommen wird. (nur wann, ist die Frage). Wenn Du diese Tour oder ähnlich fährst, melde Dich ..... können einige KM gemeinsam fahren und ich zeige Dir wie schön Österreich ist.

@TriTig800XC, habe die Tour umbenannt. Du hast recht mit Deine Meinungen. Österreich hat alles was ein Bikerherz sucht.

#7

Michael

Deutschland

@ Walter: das mach ich, werde irgendwann eh noch einen Besuch in Baden bei den ehemaligen Kollegen machen und dann können wir gerne gemeinsam weiter touren!

Sonne wär heute schon mal da... aber nicht mehr lange, Schnee ist schon angekündigt...

 

Beste Bikergrüße

Michi

@Hias,

genau ... wann wird es wieder richtig Sommer...

Bei mir liegt ein halber Meter Schnee vor dem Fenster und momentan schaut es nicht so aus, als ob es weniger werden will.

Bleibt nichts anderes übrig als Bilder und Filme von schönen Touren anzuschauen, zu hoffen und neue Touren für dieses Jahr zu planen. Ich bin schon schwer dabei, Tyre auszureizen ;)

Gruß Harald

Hi Harald,

so schaut es bei mir zu Hause auch aus. Schnee und Eis nix mit biken.

Aber da Vätschi ist wieder unterwegs. Der macht ja so und so nichts anderes als biken. Ich kann mir dann nur seine Bilder anschauen :(.

Tyre hab ich auch. Aber das ist auch so eine Sache. Wenn ich schon einmal was plane und da "Olde" schaut sich das an weis er immer was anderes. Am schimmsten ist es wenn er voraus fährt. Da zeig das Navi nach rechts und er fährt links. :D:D

Manches mal glaub ich der kennt alle Straßen und das überall. :)

 

re Gruß

da Hias

@Mathias du übertreibst aber schon mächtig. :(

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