#121

Andreas

Deutschland

Hallo zusammen,

hier noch eine aktuelle Auswertung:

Profiletiefe beim Metzler Roadtec 01 bei Neuware:
Metzeler Roadtec 01 vorne 4,7mm
Metzeler Roadtec 01 hinten 6,2mm
Habe ich gemessen, aber in Internet fand ich folgende Angaben
Metzeler Roadtec 01 vorne 4,5mm
Metzeler Roadtec 01 hinten 6mm

also kann ich nicht so falsch gemessen haben.

Gefahren ca. 3000km, jetzt vorne 3,7mm, hinten 4,7mm.
Nach Hochrechung hoffe ich das ich dann ca. 10.000km drauf bekommen.

Und wenn es nur genauso viel werden wie beim BW 8.500km Hinterreifen, Vorderreifen hätte wahrscheinlich noch 2.500km mitgemacht, hätte es siche wegend er besserer Haftung ud Fahreigenschaften gelohnt

Muss meine Werte etwas nach unten korrigieren, nachdem ich mir den Reifen genauer angeschaut habe. Weil entweder hat sich mein Fahrstil etwas rasanter entwickelt oder der Reifen baut zum Schluss doch etwas schneller ab. Zur Zeit ca. 6500km drauf, das Profil reicht meiner Meinung nach noch für ca.1000km. Was dann etwa 7500km Laufleistung entsprechen würde. 1000 weniger wie die Bridgestone, wobei der Vergleich da aber extrem hinkt, weil da das Bike da neu war und ich mich erst daran gewöhnt habe.

Was Haftung etc. angeht jederzeit wieder. Bin also rund um zufrieden. Werde denn dann wieder drauf machen, weil der Vorderreifen macht das nochmal mit.


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Dietmar Kohler« (01.11.2017, 11:58)

Motorrad     BMW R1200GS LC              

Baujahr         08/2016

Reifenhersteller  Pirelli

Reifenbezeichnung Scorpion Trail II

Bewertung 1-6 ich sage eine 1

Laufleistung                                   1

Verhalten bei Nässe                     1

Kurvenstabilität                                    1

Würdest du den Reifen nochmal kaufen ja

Bemerkung........

Habe mir die Reifen vor einer 6 Tagestour in Kärnten aufziehen lassen, war von Anfang an mit den originalen nicht zufrieden, was soll ich sagen auf einmal hatte ich ein ganz anders Motorrad,sind da über 1900km gefahren, tolles fahr und Sicherheitsgefühl.

Kann ich getrost weiter empfehlen.

#124

Peter Guse

Deutschland

Zurück von meiner Sardinien Herbsttour habe ich folgendes zu vermelden:

Motorrad: Kawasaki ZZR 1400

Baujahr: 2008

Reifenhersteller: Michelin

Reifenbezeichnung: Power RS

Bewertung 1-6 : 1

Laufleistung: 1

Verhalten bei Nässe: 3

Kurvenstabilität: 1++

Würdest du den Reifen nochmal kaufen: Ja, aber nur Zweckgebunden

Bemerkung: Als Supersport Reifen erfüllt er seine Aufgabe mehr als gut. Vom Grip her habe ich auf der Straße noch nichts besseres gefahren. Eigendämpfung excellent, (fast) kein Aufstellmoment bei richtigem Luftdruck (2,3 / 2,5 lt. Michelin, ich fuhr 2,4 / 2,4 bar) Im Regen ist er gut beherrschbar, obwohl nicht dafür gebaut aber auch hier brauchbar. Von der Laufleistung her hat er mich überrascht und überzeugt. Leider hat ein Plattfuß seine Laufzeit bei ca. 3.200 km beendet, er hätte gut und gerne noch 1.000 - 1.500 km mitgemacht, das kenne ich nur von Tourenreifen. Wenn es in warme und trockene Gefilde geht (Sardinien z. B.) kommt er in jedem Fall wieder drauf. Für unsere Regionen und als Allrounder werde ich nun den Metzeler R01 ausprobieren.

Vorderreifen

Hinterreifen.

Hier setzt nur die Geometrie des Bikes die Grenze.


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Peter Guse« (22.10.2017, 13:05)
#125

Bif Tannen

Deutschland

 

Motorrad: BMW K1200S

Baujahr: 2005

Reifenhersteller: Metzeler

Reifenbezeichnung: Roadtec01

Bewertung 1-6 : 1

Laufleistung: Noch unbekannt 

Verhalten bei Nässe: 1

Kurvenstabilität: 1++

Würdest du den Reifen nochmal kaufen: Ja, absolut

Bemerkung: Ein Tourensportreifen, der mit reinen Sportreifen für den sportlichen Alltag locker mithält.

Meine langläufige Dicke fährt sich von allein ums Eck.

Bin nie einen besseren Tourenreifen gefahren.


#126

Joachim

Deutschland

Motorrad:                Honda CRF1000L Africa Twin

Baujahr:                  2017

Reifenhersteller:      Heidenau

Reifenbezeichnung: K60 Scout

Bewertung 1-6 (1 sehr gut - 6 ungenügend)

Laufleistung: 1                                    

Verhalten bei Nässe: 1...2 

Kurvenstabilität: 2...3 (auf trockener Fahrbahn)

Würdest du den Reifen nochmal kaufen: Ja, aber nur Zweckgebunden

 

Abschliessendes Résumé zum Heidenau K60 Scout. Die Eindrücke sind recht gemischt und nicht wirklich eindeutig. Die Laufleistung ist abartig. Nach 8500 Km gab der Vorderreifen das Signal zum Wechsel und das mit zum Teil recht schnellen und tiefen Schräglagen die technisch leider nicht immer einwandfrei waren. Hier und da unterschätze ich immer noch das Gewicht der AT und nutze nicht beherzt genug die Bremse.

Begibt man sich auf laaaange Reise ist dieser Reifen auf jeden Fall eine Option. Bin den Reifen sehr unterschiedlich gefahren. Sprich am Anfang heran tasten, dann Grenzbereich ausloten, Grenzbereich nutzen kamen dann einige Kilometer die mit sehr moderater Schräglage und Geschwindigkeit gefahren aber beim überholen zum Teil alles aus dem Reihen Twin heraus gepresst wurde was vorallem dem Hinterreifen überhaupt nicht gut getan hat. Die letzten 1000 Km waren dann wieder etwas sportlicher was regelrecht einem Eiertanz glich...sprichwörtlich driving on the Edge. Der Hinterreifen war durch das sportliche angasen beim beschleunigen zu gerade abgefahren was der Flanke, recht kantig, nicht gut getan hat und dann auch der Grund war warum ich trotz 8mm Restprofil den Reifen demontieren lies 😢

Bei moderater Fahrweise traue ich einem Reifensatz gute 14000Km und mehr zu. Rechnerisch sind mit dem Hinterreifen sogar an die 20000 Km möglich.

Unterm Strich würde ich den Reifen nur noch Zweckgebunden für sehr laaaaaange Touren und hohem Anteil unbefestigtem schlechtem Untergrund aufziehen lassen.

Eine Gefahrenbremsung zumindest montiert auf einer Honda CRF1000L Africa Twin kann schnell grenzwertig werden. Das Heck wird dermassen instabil. Das wurde durch anpassen des Fahrwerkes zwar besser aber das hatte ich mit der Serienbereifung Dunlop D610, dem Pirelli Scorpion Trail II und aktuell dem Continental TKC70 nicht so. Ansonsten läuft der K60 Scout sehr gut in der Spur.

Das sich vorallem der Hinterreifen so bescheiden abgefahren hat schreibe ich meinem Fahrstil zu. Für einen 90er Vorderreifen hat dieser erstaunlich gut durchgehalten. Mit etwas besserer Fahrtechnik wären bestimmt auch bei unterschiedlichsten "Fahrmodi" 10000 Km möglich gewesen.

Es stehen zwar nach gut einem Jahr mit der AT schon mehr als 18000Km auf der Uhr aber ich feile immer noch am Fahrstil und test unterschiedliche Möglichkeiten.

Aktuell geht es wie kurz erwähnt mit dem Continental TKC70 weiter...

 

MfG JoKo


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Joachim« (19.04.2018, 02:30)

Hallo, 

 

Motorrad BMW K1300R

Baujahr 2015

Reifenhersteller Metzeler

Reifenbezeichnung Roadtec 01 HWM

Bewertung 1-6 (1 sehr gut - 6 ungenügend)

Laufleistung 1 (ca. 7000 km)

Verhalten bei Nässe 2

Kurvenstabilität 1

Würdest du den Reifen nochmal kaufen Ja, sicher

#128

Peter Guse

Deutschland

Tja, ladies and gentlemen, ich hatte die Absicht den Roadtec 01 zu probieren. Auf Grund der Entwicklung und mit meiner super positiven Erfahrung mit dem Michelin Power RS entschloss ich mich für den Michelin Road 5........Begeistert......

Motorrad: Kawasaki ZZR 1400

Baujahr: 2008

Reifenhersteller: Michelin

Reifenbezeichnung: Road 5

Bewertung 1-6 : 1

Laufleistung: 7.500 km

Verhalten bei Nässe: 1

Kurvenstabilität: 1-2

Aufstellmoment: 2

Zur Laufleistung kann ich noch nichts sagen, aaaaaber er bleibt mit einer Laufleistung von erwarteten 1.500 km drauf zum KKT 2018 und weiter zum italienischen Treffen. Ich beabsichtige mit diesem Reifen 7.000 km zu fahren, dass hat kein Vorgänger ausgehalten. Ich werde berichten.

Bei 7.500 km ist er mit ca. 1,5 - 2 mm Restprofil runter gekommen, da er zum Ende seiner Lebenszeit zum "Schmieren" neigte und deutlich an Stabilität verlor.

 



Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal bearbeitet, zuletzt von »Peter Guse« (21.10.2018, 15:33)
#129

Peter Guse

Deutschland

Neue Entwicklungen wolle ausprobiert werden und gibt es etwas besseres als eine Reise nach Sardinien um einen Sportreifen auf Herz und Nieren zu testen.

Motorrad: Kawasaki ZZR 1400

Baujahr: 2008

Reifenhersteller: Pirelli

Reifenbezeichnung: Rosso Corsa II

Bewertung 1-6 : 1

Laufleistung: 1+ (für einen Sportreifen)

Verhalten bei Nässe: 1

Kurvenstabilität: 1+++

Aufstellmoment: 1

Zur Laufleistung kann ich nur sagen spitze. Nach ca. 4.200 km (1.000 km BAB und der Rest durch Norditalien und Sardinien) sieht er immer noch super aus. Bezüglich des Gripniveaus habe ich zu keiner Zeit einen besseren strassenzugelassenen Reifen gefahren. Auf nassen Strassen (1 Tag auf Sardinien) bietet er sehr ordentlichen Grip und sorgt für viel Vertrauen. Von der Handlichkeit her ausgezeichnet. Rundherum ein hervorragender, alltagstauglicher Sportreifen. Diese Pelle wird wieder drauf kommen.

Bilder neu und nach ca. 4.200 km

 



Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Peter Guse« (02.10.2018, 12:57)
#130

Bif Tannen

Deutschland

Motorrad: BMW R1200RS

Baujahr: 2018

Reifenhersteller: Michelin

Reifenbezeichnung: Pilot Road 5

Bewertung 1-6 : 1

Laufleistung: Ist noch zu kurz drauf, um zu bewerten

Verhalten bei Nässe: 1

Kurvenstabilität: 1+++

Aufstellmoment: 1

Ich war seinerzeit schon vom PR4 begeistert, der nun als Erstbereifung auf der RS war.

Im direkten Vergleich zum Metzeler Roadtec01, allerdings noch auf der BMW K1200S in der GT-Version, fällt der PR4 auf der wesentlich handlicheren RS indirekter aus und vermittelt den Eindruck von weniger Grip.

Nun habe ich den PR5 drauf und muß sagen, daß Welten zwischen dem 4er und dem 5er, aber auch zum RT01 liegen. Der 5er ist extrem handlich und dennoch spurtreu. Er vermittelt immer den Eindruck von sehr guter Haftung, auch bei Nässe, und das man alles im Griff hat.

Mit dem PR5 traue ich der RS und mir wesentlich höhere Kurvengeschwindigkeiten zu und bin im Umkehrschluß erheblich entspannter unterwegs. Es geht irgendwie alles noch leichter von der Hand.

Da zunächst der Vorderreifen ersetzt wurde und hinten weiter der PR4 werkelte, fiel mir auch auf, daß die Front wie auf die Straße genagelt um die Ecke bog, während sich das Heck doch etwas "gummig" anfühlte.

Der PR4 flog nicht zuletzt etwas vor seiner Zeit runter, weil er auf der RS zum Ende hin immer wieder zum unkontrollierten Abknicken über den Vorderreifen tendierte (hierfür ist ja der PR2 bereits vom ersten Kilometer an bekannt). Ich hoffe, daß dies beim PR5 endgültig passé ist.


Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal bearbeitet, zuletzt von »Bif Tannen« (02.10.2018, 16:21)

Motorrad      Honda CBF 1000 (PC53)

Baujahr        2007

Reifenhersteller Michelin

Reifenbezeichnung Pilot Power 3

Bewertung 1-6 (1 sehr gut - 6 ungenügend)

Laufleistung                   3

Verhalten bei Nässe                 1

Kurvenstabilität                 1

Würdest du den Reifen nochmal kaufen: jein

Bemerkung:

Nach gerademal einer halben Saison (Anfang Juli bis Anfang Oktober) mit mir und 2000km beim Vorbesitzer ist nun bei etwas über 7000km Schluss mit dem Hinterreifen, vorne geht vermutlich noch ein knapper 1000er mehr. Laufleistung daher nur mittelprächtig. Ja, ich weiß, das ist ein Sportreifen. Spaß am Fahren vermittelt er unbedingt, bei Nässe und auf trockenem Boden stets bombengrip und ein sehr schönes Fahrverhalten, auch beim "Einkippen" und Aufrichten in und aus engen Kurven.

Für die von mir präferierten Pässe in Italien, Österreich und der Schweiz vermutlich nicht ganz die richtige Wahl, aber war vom Vorbesitzer drauf. Als Ersatz wird es vermutlich den Road 5 geben - in der Hoffnung, dass der etwas länger hält. 🙂

Da ich eine R1200GS fahre und das schon seit Jahren gibt es für mich nur den Pirelli Scorpion Trail 2

Obwohl BMW bei der letzten Auslieferung den Tuorance aufgelegt hatte habe ich ihn nach 3500km

durch den Pirelli wieder ausgetauscht der Grund war zu hohe Laufgeräusche weil der Tourance

geändert wurde und das Fahrverhalten ist wesendlich besser beim Pirelli

Holger

#133

Joachim

Deutschland

Motorrad:               Honda CRF1000L Africa Twin

Baujahr:                 2017

Reifenhersteller:      Continental

Reifenbezeichnung: TKC 70

Bewertung 1-6 (1 sehr gut - 6 ungenügend)

Laufleistung: 1                                    

Verhalten bei Nässe: 1...2 

Kurvenstabilität: 1...2

Würdest du den Reifen nochmal kaufen: Ja

 

So langsam habe ich meinen Fahrstil mit der Africa Twin gefunden. Weiter sieht es ganz danach aus das ich erstmal bei dem Continental TKC 70 Reifen bleiben werde. Laufleistung vorne 12000Km und hinten 10000Km. Zu Anfang noch am heran tasten wie sich der Reifen fahren lässt ging es dann durch alle Gangarten. Musste am Hinterreifen erst noch für mich den passenden Reifendruck finden der aber schnell gefunden wurde. Hat doch sehr starken Einfluss darauf ob es sich leicht kippelig oder ausgewogen verhält.

Positiv empfand ich wie sich der Vorderreifen schön gleichmässig abfahren lies und bis zum Schluß neutral blieb. Der Unterschied beim Wechsel zum neuen Reifen war marginal. Hinterreifen würde ich mir am Mittelsteg eine etwas härtere Gummimischung wünschen damit sich der Reifen bei aktuellem Fahrstil etwas gleichmässiger abfahren würde.

Ansonsten bin ich sehr begeistert wie man mit dem TKC 70 trockene Schotterstraßen / Pfade befahren und anschliessend auf Asphalt stabile Linien durch die Kurven ziehen kann. Beeindruckt mich immer wieder. Nasser und loser Untergrund würde ich aber eher nicht damit fahren wollen wobei ich da als Fahrer wahrscheinlich eher die Grenze aufzeigen würde.

Bei Nässe fühle ich mich mit dem TKC 70 auch recht sicher wobei ich mich da eher zu den vorsichtigeren Fahrern zählen würde. Habe schliesslich Lehrgeld bei Nässe zahlen dürfen.

Negativ könnte man anmerken das der Vorderreifen bei leichter Schräglage zu summen anfängt. Ist aber so leise das die Windgeräusche dieses übertönen und wenn man nicht direkt darauf achtet man es nicht wahrnimmt.

Abschliessend würde ich sagen das der TKC 70 aktuell genau zu dem "Straßenprofil" passt was ich befahre. Immer wieder mal auf losem Untergrund bis sportliche Linien durch die Kurven auf Asphalt ziehen.

 

Gruß JoKo

#134

Michael

Deutschland

Motorrad: BMW R 1200 GS LC

Baujahr: 2015

Reifenhersteller: Pirelli

Reifenbezeichnung: Scorpion Trail II

Bewertung 1-6 (1 sehr gut - 6 ungenügend)

Laufleistung: 1                                    

Verhalten bei Nässe: 1

Kurvenstabilität: 1

Würdest du den Reifen nochmal kaufen: Ja

Nachdem ich mittlerweile den Hinterreifen durch hatte mit ca. 8.500 km und jetzt ca. 4.000km mit dem 2ten - Vorderreifen steht jetzt dann zum Wechsel an - muss ich sagen: um Welten besser als die originale Bereifung Anakee III.

Der Pirelli ist deutlich leiser und viel agiler, gibt einem sofort Vertrauen und kann ggf. auch bis zur Kante gefahren werden 😛 macht einfach nur Spaß 😉 und auch bei richtig viel Wasser auf der Straße absolut unbedenklich. Wird wohl auch weiterhin der Reifen meiner Wahl sein.

Beste Bikergrüße, Michi

Motorrad: BMW R1200 GS

Baujahr: 2005

Reifenhersteller: Continental

Reifenbezeichnung: RoadAttack 3

Bewertung 1-6 (1 sehr gut - 6 ungenügend)

Laufleistung 1

Verhalten bei Nässe 1-2

Kurvenstabilität 1

Würdest du den Reifen nochmal kaufen ja Nein: ja

 

Gruss
Martin

#136

Michael

Deutschland

So und hier noch der Vorher/Nachher Vergleich beim Vorderrad auf meiner GS - der Pirelli Scorpion Trail II - den hinteren hatte ich nach ca. 8.500 km und noch vor der RDGA bereits gewechselt.

Der PST II passt super zur GS und meinem Fahrstil - fast 12.000km hat der vordere Reifen jetzt gehalten. Und selbst zum Ende hin war er noch fahrbar. Allerdings liegen Welten zwischen alt und neu 😛 gerade in schnellen Kurven ist der neue deutlichst besser. Aber sonst wär's ja auch für die Katz...

Und eine Schokoladeseite hab ich wohl auch 😛 auf der rechten Seite hab ich das Profil weiter runter gefahren als auf der linken... oder ich hab einfach mehr Rechtskurven in meine Touren eingebaut - da muss ich beim nächsten Mal besser aufpassen 😃 😉

Beste Bikergrüße, Michi 


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Michael« (17.10.2018, 19:17)
#137

Manfredo

Österreich

Motorrad Triumph Tiger 800 XCx

Baujahr 2017

Reifenhersteller Avon 

Reifenbezeichnung Trek Rider

Bewertung 1-6 (1 sehr gut - 6 ungenügend)

Laufleistung 3

Verhalten bei Nässe 2

Kurvenstabilität 2

Verhalten offroad 3

Würdest du den Reifen nochmal kaufen: eventuell (für die Statistik ein ja)

Bemerkung:

Nach nicht einmal 5.000 km zeigt der Reifen merkbar Verschleißerscheinungen, ob der noch 2.000 km durchhält ist fraglich

Ich muss aber dazu sagen, dass ich heuer eher mehr auf dem Asphalt als auf Schotter unterwegs war 90/10% On/Off road.

Der Lärmbelastung bzw. das Ruppeln fäng sich jetzt bemerkbar zu machen, vor allem am Vorderreifen spürbar.

Die wenigen Schotterpassagen die ich gefahren bin zeigten aber deutliche Schwächen gegenüber dem Mitbewerber

Heidenau K60 Scout.

Beim nächsten Reifenwechsel kommt sicher wieder der Heidenau drauf. Den Michelin Anakee Wild werde ich definitiv nicht testen, da bin ich zu wenig im extremen Gelände unterwegs.

LsK Manfredo


Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal bearbeitet, zuletzt von »Manfredo« (17.10.2018, 22:30)
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